Timi Zajc bester Slowene bei Sieg von Marius Lindvik

Slowenen mit Licht und Schatten

Marius Lindvik gewinnt das Herren-Skispringen in Klingenthal vor Ren Nikaido. Für die Überraschung des Tages sorgt der Pole Klemens Joniak, der erstmals einen Podestplatz im Sommer-Grand-Prix erreicht. Die Slowenen zeigen solide Leistungen, verpassen aber den Sprung unter die besten drei.

Spannender Skisprungsport wurde den Zuschauern am Samstag in der Vogtland Arena geboten. Beim Einzelwettkampf des Sommer-Grand-Prix setzte sich der Norweger Marius Lindvik mit insgesamt 295,7 Punkten durch. Mit Sprüngen auf 140,5 und 147 Meter zeigte er insbesondere im Finaldurchgang seine Klasse und sicherte sich verdient den Tagessieg. Auf Rang zwei landete der Japaner Ren Nikaido, der mit 290 Punkten ebenfalls einen starken Wettkampf absolvierte. Seine Sprünge auf 139 und 140 Meter reichten allerdings nicht, um Lindvik noch gefährlich zu werden. Für die Überraschung sorgte der Pole Klemens Joniak. Der 21-Jährige sprang auf 140,5 und 142,5 Meter und erreichte mit 283,5 Punkten den dritten Platz. Damit feierte er sein erstes Podium auf dieser Ebene und setzte ein Ausrufezeichen zum Abschluss der Einzelkonkurrenz.

Slowenen mit Timi Zajc in den Top Ten

Auch die slowenischen Skispringer waren in Klingenthal vertreten, konnten jedoch nicht in den Kampf um die Podestplätze eingreifen. Bester Slowene wurde Timi Zajc, der mit 138 und 137 Metern insgesamt 259,7 Punkte sammelte und den achten Platz belegte. Damit gelang ihm ein Ergebnis unter den besten zehn, auch wenn der Abstand zur absoluten Spitze deutlich blieb.

Domen Prevc erreichte mit Sprüngen auf 130,5 und 138 Meter sowie 247,6 Punkten den 13. Platz. Anze Lanisek belegte mit 240,1 Punkten Rang 17. Er kam auf Weiten von 129 und 130 Metern und blieb damit hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Rok Oblak komplettierte das slowenische Aufgebot in den Top 20. Mit 125 und 137 Metern erreichte er 236,9 Punkte und wurde Zwanzigster. Sein zweiter Sprung fiel deutlich besser aus als der erste, für einen größeren Sprung nach vorne reichte es jedoch nicht mehr. Für Slowenien bleibt damit ein durchwachsenes Mannschaftsergebnis.

Während Zajc mit Rang acht ein solides Resultat erzielte, fehlte den übrigen Springern die nötige Konstanz, um weiter vorne mitzumischen. Insbesondere Domen Prevc und Lanisek werden sich für die kommenden Wettkämpfe eine Steigerung vornehmen.

Mit dem Wettbewerb in Klingenthal ging die Einzelkonkurrenz des Sommer-Grand-Prix 2026 zu Ende. In der Gesamtwertung setzte sich der Japaner Naoki Nakamura durch. Daniel Tschofenig aus Österreich belegte den zweiten Platz, während Daniil Vassilyev aus Kasachstan Dritter wurde.

 

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Timi Zajc bester Slowene bei Sieg von Marius Lindvik

Slowenen mit Licht und Schatten

Marius Lindvik gewinnt das Herren-Skispringen in Klingenthal vor Ren Nikaido. Für die Überraschung des Tages sorgt der Pole Klemens Joniak, der erstmals einen Podestplatz im Sommer-Grand-Prix erreicht. Die Slowenen zeigen solide Leistungen, verpassen aber den Sprung unter die besten drei.

Spannender Skisprungsport wurde den Zuschauern am Samstag in der Vogtland Arena geboten. Beim Einzelwettkampf des Sommer-Grand-Prix setzte sich der Norweger Marius Lindvik mit insgesamt 295,7 Punkten durch. Mit Sprüngen auf 140,5 und 147 Meter zeigte er insbesondere im Finaldurchgang seine Klasse und sicherte sich verdient den Tagessieg. Auf Rang zwei landete der Japaner Ren Nikaido, der mit 290 Punkten ebenfalls einen starken Wettkampf absolvierte. Seine Sprünge auf 139 und 140 Meter reichten allerdings nicht, um Lindvik noch gefährlich zu werden. Für die Überraschung sorgte der Pole Klemens Joniak. Der 21-Jährige sprang auf 140,5 und 142,5 Meter und erreichte mit 283,5 Punkten den dritten Platz. Damit feierte er sein erstes Podium auf dieser Ebene und setzte ein Ausrufezeichen zum Abschluss der Einzelkonkurrenz.

Slowenen mit Timi Zajc in den Top Ten

Auch die slowenischen Skispringer waren in Klingenthal vertreten, konnten jedoch nicht in den Kampf um die Podestplätze eingreifen. Bester Slowene wurde Timi Zajc, der mit 138 und 137 Metern insgesamt 259,7 Punkte sammelte und den achten Platz belegte. Damit gelang ihm ein Ergebnis unter den besten zehn, auch wenn der Abstand zur absoluten Spitze deutlich blieb.

Domen Prevc erreichte mit Sprüngen auf 130,5 und 138 Meter sowie 247,6 Punkten den 13. Platz. Anze Lanisek belegte mit 240,1 Punkten Rang 17. Er kam auf Weiten von 129 und 130 Metern und blieb damit hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Rok Oblak komplettierte das slowenische Aufgebot in den Top 20. Mit 125 und 137 Metern erreichte er 236,9 Punkte und wurde Zwanzigster. Sein zweiter Sprung fiel deutlich besser aus als der erste, für einen größeren Sprung nach vorne reichte es jedoch nicht mehr. Für Slowenien bleibt damit ein durchwachsenes Mannschaftsergebnis.

Während Zajc mit Rang acht ein solides Resultat erzielte, fehlte den übrigen Springern die nötige Konstanz, um weiter vorne mitzumischen. Insbesondere Domen Prevc und Lanisek werden sich für die kommenden Wettkämpfe eine Steigerung vornehmen.

Mit dem Wettbewerb in Klingenthal ging die Einzelkonkurrenz des Sommer-Grand-Prix 2026 zu Ende. In der Gesamtwertung setzte sich der Japaner Naoki Nakamura durch. Daniel Tschofenig aus Österreich belegte den zweiten Platz, während Daniil Vassilyev aus Kasachstan Dritter wurde.